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Mit diesen Gedanken zur Zeit möchte ich einfach etwas teilen, was mich bewegt, Fragen, die ich mir selbst stelle, Gedankengänge,
die in mir durch die Beschäftigung mit dem, was ich in meiner täglichen energetischen Praxis beobachte, in den Sinn kommen.

Ich möchte INSPIRIEREN, mal eine andere Perspektive einzunehmen.

Was für jeden individuell richtig ist, muss jeder selbst entscheiden.

Darum geht es mir auch gar nicht.

Ich denke einfach, dass die Welt voller VIELFALT   ist und daher auch voller Vielfalt an Blickwinkeln.

Die Fähigkeit den eigenen Blickwinkel zu verändern und so mehr in AUSTAUSCH,   VERBINDUNG und in ein MITEINANDER   zu kommen, ist grade in dieser Zeit besonders wichtig.

Also hoffe ich einfach mit den folgenden Gedanken zu inspirieren…


Gedanken zur Zei APRIL

It’s a kind of magic…

oder wie Magie unser Leben verändert

Was ist Magie? Existiert sie wirklich? Und wenn ja, was bedeutet es für uns? 

Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.

Goethe

Wir leben in einer Zeit in der in vielen Bereichen der Verstand und die Logik die Oberhand über unsere Gedanken und unser Bewusstsein haben, was in Bereichen auch richtig sein kann. Doch gibt es so vieles was unseren Verstand, der letztlich nur erfassen kann, was jetzt in diesem Moment für uns als richtig scheint, übersteigt. Mit einer neuen wissenschaftlichen Erkenntnis, neuen Gegebenheiten, kann morgen schon das was heute noch logisch erschien, hinfällig sein. Die Tatsache, dass wir nicht alles wissen, nicht alles verstehen können, lässt uns als Menschen weiter entwickeln, weiter forschen, weiter ergründen und lässt uns in Welten vordringen, die uns noch unbekannt sind. Es sind die Welten die vielleicht früher oder später unsere Realität bilden, Welten, die größer sind als wir, in denen aber auch Kräfte wirken, welche unseren Verstand übersteigen.

Magie ist eine dieser Kräfte, die Welten verbindet und formt, eine Kraft, die dem Geist des Herzens folgt und den Lauf der Dinge (für immer) verändert.

Es ist eine Kraft, die durch wahre Liebe, wahre Verbundenheit im Herzen erweckt wird und Dinge, die der Geist erträumen kann in diese Welt bringt. Künstler, geniale Denker, Erbauer, Pioniere in ihren Bereichen nutz(t)en die Kraft, ob bewusst oder unbewusst und veränder/n(ten) unsere Welt für immer. 

Wo findest du diese Menschen? Vielleicht schreiben sie Bücher, in denen sie Welten erschaffen, die dich so berührt und bewegt haben, dass du danach das Leben nie wieder wie zuvor erlebt hast. Sie produzieren Filme, erschaffen Kunstwerke, sprechen Worte der Wahrheit, handeln aus Güte. Es sind Menschen wie du und ich, die ihre Besonderheit mit der Welt teilen. Magie hat, wie in dem Satz zu Beginn gesagt, viele Ausdrucksweisen. Es gibt nicht die eine Art, die eine wahre. Es gibt unendlich viele. 

Um dass sie den Weg in dein Leben bahnen kann, braucht es die Liebe zu etwas und deinen Geist, der über die Grenzen dessen, was du als gegeben nimmst hinaus glaubt, gewiss ist, dass mehr möglich ist, als das was logisch erscheint.

Dadurch bahnt sich die Kraft der Magie seinen Weg und lässt dich Berge versetzen. Sie lässt das höchste Potenzial des Lebens in dein Leben Einzug halten. Du musst es von Herzen wollen und dabei trotzdem auch bereit sein, das was du wirklich willst auch wieder frei zu geben, damit die Kraft der Magie frei fließen und sich im Einklang deines Lebens manifestieren kann.

Die wenigsten Menschen, die sich ihrer bedienen, haben das Ergebnis ihrer Magie in genau der Art und Weise erfahren, welche sie vorher im Kopf hatten – logisch, denn Magie übersteigt des Verstand und die Vorstellungskraft. Aber dennoch hat sie den Weg der Erfüllung für die tiefsten Träume, größten Visionen und innigste Herzenswünsche gebahnt. 

Außer der Liebe braucht sie noch die tiefe Absicht und Entschlossenheit, den Boden, auf dem ihre Kraft sich anbinden kann, auf der Erfüllung wachsen kann.

Was würdest du mit ihrer Kraft verwirklichen? Für was schlägt dein Herz? 

Was willst du wirklich?

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, und bereit bist über die Grenzen des Bekannten hinaus zu gehen, kann die Magie dein Leben erfüllen, dich auf die Entdeckungsreise in ihrer Welt einladen und das höchste Licht in dir hervor bringen.

Das Leben wird es dir danken, und dir wunderbares dafür zurück geben. Denn die Welt wird schöner, größer und vielfältiger dadurch, dass sie existiert.

Gedanken zur Zei FEBRUAR

Immer wieder stellt sich mir die die Frage: Wie umgehen mit den äußeren Umständen, mit denen wir alle, egal in welchem Land wir leben, gerade konfrontiert werden?„Corona zwingt uns zu Einschränkungen und beherrscht unser Leben“. „Die Regierung erlegt uns Maßnahmen die extrem einschränken auf.“ Das sind Sätze, die seit Monaten häufig in der Öffentlichkeit/ Presse oder auch in privaten Gesprächen fallen. Doch ist das wirklich so? 
Sind es nicht „wir Menschen“ die das, was gerade in diesem Moment, in dieser Zeit passiert, erschaffen?
Den Virus haben wir uns gewiss nicht ausgesucht. Auch nicht, dass wir nicht mehr unserem bis dato so lange praktizierten freien Lebenswandel fortsetzen können. Doch den Umgang mit dem Virus – ganz persönlich – und auch den Folgen, die aus dem Umgang hervorgehen – das liegt sehr an uns selbst. Denn die Ereignisse, die seit Februar/ März letzten Jahres um die Welt gehen, haben Wellen der Veränderung ausgelöst. Gerade uns hier im europäischen Raum, die wir eine gewisse Stabilität und Unantastbarkeit von vielen Rechten und daran gekoppelt meist doch überschaubaren Pflichten kennen, wird nun mehr denn je bewusst, was diese Freiheit eigentlich wirklich für jeden persönlich wert ist; und was wir für diese Freiheit tun müssen.
Denn auch wenn wir auf Ebenen Kontakte beschränken, Nähe wie zum Beispiel zu Freunden radikal weniger geworden ist, so ist doch die Vernetzung in der wir uns tatsächlich ständig bewegen durch die aktuelle Situation viel mehr in Fokus gerückt, bewusster geworden. Und so sind wir auf einer Ebene sogar näher. Solange die Freiheit des eigenen Tuns, Reisens, Arbeitens gegeben war, stellte sich nicht so sehr die Frage nach den Folgen. Diese waren weniger sichtbar und oft konsequenzlos bzw. punktuell. Doch nun wird der Fokus des Bewusstseins, gewollt oder ungewollt mehr darauf gerichtet. Das ist aus meiner Sicht zunächst mal ganz neutral. Sich bewusst zu sein, dass das eigene Handeln immer auch Konsequenzen für einen selbst und alle anderen haben kann, ist schlicht und ergreifend eine Lebensrealität.
Und nun stellt sich die Frage, wie möchte ich mein eigenes Handeln ausrichten, was möchte ich durch mein eigenes Handeln in die Welt tragen, die Welt der Menschen, die ich persönlich kenne und denen ich begegne und darüber hinaus vielen mehr?

Auch dies ist eine Frage, die sich nicht in erster Linie an ethische, moralische oder gar psychologische Perspektiven knüpft.Viel mehr bin ich der Meinung, dass damit unmittelbar auch eine spirituelle Ausrichtung verbunden ist, die über diesen gerade benannten Ebenen steht.Was für ein Mensch möchte ich sein? Wodurch bringe ich diese Ausrichtung in meinem Denken, Fühlen und Handeln zum Ausdruck? Wie lebe ich, was ich sein will?

In meiner Praxis als Energetikerin ist es spannend zu beobachten, welche Muster in den Menschen zu bestimmten Zeiten häufig wie auf Knopfdruck ausgelöst werden und welche Transformationsprozesse in Menschen dann dadurch ablaufen.
Das hat zwar weniger tatsächlich mit einem „Knopf“, der von irgendjemanden betätigt wird, zu tun, sondern vielmehr mit kollektiven Bewusstseinsprozessen, deren Teil wir sind, als Teil der Menschheit. Manche Menschen schwingen unmittelbarer mit diesen Prozessen mit, andere weniger. Aber ganz nach dem auch physikalischen Resonanzprinzip bewegt auch das Größere das Kleinere und umgekehrt. Derzeit werden bei vielen Menschen sehr tiefe Strukturen in Bewegung versetzt, die in der Vergangenheit unantastbar waren. So ist es beispielsweise faszinierend gewesen zu sehen, wie schnell die Umstellung auf Homeoffice in vielen Firmen möglich war, wo diese vorher jahrelang undenkbar war. So gesehen bringt „Corona“ oder besser unser Umgang mit den Gegebenheiten auch sehr viel konstruktive Veränderung mit sich.

„Auf einmal geht’s’.“ Und es geht, bei auch all dem, was schief läuft, das möchte ich hier auf keinen Fall übergehen, viel schneller als in der Vergangenheit.Gelder fließen (nicht immer an den richtigen Stellen nach meinem persönlichen Empfinden), Strukturen werden verändert, alte Vorgehensweisen hinterfragt, uvm.
Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was im großen Stil abläuft. Wie bereits gesagt gilt auch hier das Resonanzprinzip und damit wird damit auch jeder einzelne in Bewegung versetzt.

Nun ist nur noch die Frage „wie?“, denn Bewegung ist an sich neutral.
Aus meiner Perspektive ist „Corona“ eine Art Verstärker aber auch Katalysator. Alles was bereits da war, wird nun mehr an die Oberfläche und damit ins Licht gebracht. Mit der Erkenntnis, was sich da zeigt, geht dann als nächstes die Frage einher „Was tun?“. Dafür wiederum ist es wichtig, sich der Grundwerte bewusster zu werden, die den Boden für das Handeln bilden. Diese Grundwerte werden auf unterschiedlichen Ebenen auch unterschiedlich definiert. So z.B. im deutschen Grundgesetz, in Firmenkulturen, im persönlich menschlichen.

In dieser Zeit steht bei uns der Schutz des Lebens deutlich oben an, wie auch der Schutz derer, die das Leben schützen.
Wie weit das konsequent umgesetzt wird, ist wieder eine Sache für sich. Doch vom Grundprinzip her wird das Streben des Handelns danach ausgerichtet. Und das ist meines Erachtens an sich etwas Gutes.
Dann stellt sich wiederum die Frage, durch was wird Leben definiert? Da wird die Sache schon etwas diffiziler, denn jeder Mensch kann ein sehr persönlich völlig anderes Bild davon haben, was Leben für ihn bedeutet. Und damit wachsen die Herausforderungen. Aber genau das, ist aus meiner Sicht auch eine Chance der Zeit. Denn darin wird deutlich, welch eine Fülle an Ausrichtungen, Lebensweisen und damit auch an Erfüllung für die Menschheit existiert. Und das innerhalb jeder geografischen, kulturellen und ethnischen Gruppierung an sich schon. D.h. aber auch, dass es keine einfachen Antworten auf die Frage, wie man am besten mit dieser Zeit umgeht. Denn Leben bedeutet für jeden etwas anderes.

Dass die Politik Schritte unternimmt, das Leben mal an sich zu schützen, in einer Zeit der maximalen Unsicherheit ist finde ich verständlich. Aber innerhalb von den Grenzen, die momentan etwas straffer gezogen sind als wir es gewohnt sind, den eigenen Horizont zu erweitern und gerade jetzt sich bewusster zu machen, was eigentlich Leben für einen persönlich bedeutet, wie sehr man es bisher geschätzt hat und dankbar dafür war, was schon alles da war und welche Werte man im Leben verwirklichen möchte, das sehe ich als echte Chance mehr Gutes für die Zukunft auf den Weg zu bringen. Auf den ganz persönlichen und damit aber auch insgesamt. Denn auch das Kleine schwingt im Großen und aus vielem kleinen wird letztlich immer etwas Größeres.

Dafür eigene Grenzen zu überwinden, Flexibilität an den Tag zu legen, Ausdauer im Blick auf das Positive – selbst wenn es im Außen nicht so sehr aktiv erzeugt wird, und das kreieren von persönlichen Perspektiven durch diese Zeit und darüber hinaus, ist eine Art von Umgang, die uns die Zeit konstruktiv nutzen lässt.
Daher jetzt nicht in Erstarrung, Ermüdung, Stillstand zu verfallen, sondern gerade jetzt noch mehr von dem zu TUN, was für einen selbst positiv ist, nimmt den Boden für Zerfahrenheit und erzeugt Perspektive. Sie sich selbst zu schaffen und letztlich auch immer schaffen zu können, das ist für mich persönlich Freiheit. Nicht immer einfach das umzusetzen aber gibts eine sinnvolle, bessere Alternative?

In diesem Sinne, dir deiner persönlichen Freiheit noch bewusster zu werden, die Chancen die darin liegen zu erkennen, und sie dann auch zu nutzen, für das was für dich Leben im allerbesten und -schönsten Sinne sein soll, durch diese Zeit hindurch, vielleicht sogar als Perspektive für dein gesamtes Leben zu kreieren, das lässt dich in Einklang und Frieden kommen und öffnet neue Möglichkeiten. Die Welt ist immer noch genau so voll davon wie zuvor, auch wenn der Weg dorthin ein bisschen anders ist.

Finde deinen eigenen Weg!Ich wünsche dir Vertrauen, Frieden, Mitgefühl und auch Freude dabei!